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Psychische Herausforderungen

Negativsymptome

Negative Symptoms

Negativsymptome sind Anzeichen, bei denen normale Funktionen abnehmen, wie z. B. verminderter emotionaler Ausdruck und Antriebslosigkeit. Die Erholung kann länger dauern als bei anderen Symptomen.

Details

Negativsymptome sind Symptome, bei denen etwas aus dem normalen Funktionieren 'wegfällt' – sie sind gekennzeichnet durch einen Rückgang von emotionalem Ausdruck, Motivation und sozialen Aktivitäten. Obwohl sie weniger auffällig sind als Positivsymptome, können sie das Alltagsleben stärker beeinträchtigen.

  • Affektverflachung: Die emotionale Ausdrucksfähigkeit in Mimik und Stimme ist deutlich reduziert
  • Antriebslosigkeit (Abulie): Es fällt schwer, zielgerichtete Aktivitäten zu beginnen oder aufrechtzuerhalten
  • Sozialer Rückzug: Die Tendenz, den Kontakt zu anderen Menschen zu meiden und lieber allein zu sein, nimmt stark zu
  • Mindy sagt: Negativsymptome werden leicht mit Faulheit oder mangelndem Willen verwechselt, entstehen aber durch Veränderungen im Gehirn. Versuche, klein anzufangen und Schritt für Schritt voranzugehen – und mach dir keine Vorwürfe.

    💡 Alltagsbeispiel

    Zum Beispiel kein Interesse mehr an Aktivitäten, die früher Freude bereitet haben, ein ausdrucksloses Gesicht und die Vermeidung von Kontakten mit anderen Menschen.

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    Dieser Inhalt dient Bildungszwecken und ersetzt keine professionelle medizinische Diagnose.

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